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Sicherheit rund ums Fahrrad
WeiterlesenBei Forstinger können Sie Ihr Fahrrad österreichweit in der zentralen Fahrradregistrierungs-Datenbank von fase24.at registrieren lassen.
Das fase24-System erleichtert die Wiederrückführung von entwendeten und wieder gefundenen Fahrrädern.
Nach der Registrierung des Fahrzeugs bei Forstinger in der fase24 Datenbank stehen die relevanten Fahrzeugdaten und Besitzerinformationen der Exekutive zur Verfügung und ermöglichen es innerhalb kürzester Zeit das Fahrrad seinem rechtmäßigen Besitzer zuzuordnen.
Jedes Fahrrad kann registriert werden ohne jegliche Beschädigung des Rahmens! Die Kundendaten unterliegen dem Datenschutz und werden nicht an Dritte weitergeben.
5 Jahre Registrierung 4,- inkl. MwSt
Uneingeschränkte Registrierung 7,- inkl. MwSt
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Mit ein paar Handgriffen sicher unterwegs
WeiterlesenWie Motorräder, sollten aber auch Fahrräder regelmäßig gewartet werden. Um sicher auf der Straße unterwegs zu sein, sind nur ein paar wenige Handgriffe notwendig:
- Beleuchtung prüfen
- Reifendruck messen
- Bremsen prüfen
- Ketten reinigen und neu einfetten
- Schaltung prüfen und ggf. einstellen
Oder Sie lassen Ihr Fahrrad in Ihrer nächst gelegenen FORSTINGER Filiale überprüfen.
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Was ein Fahrrad straßentauglich macht
WeiterlesenJedes Fahrrad, das in Verkehr gebracht wird, muss - sofern sich aus den folgenden Bestimmungen nichts anderes ergibt - folgendermaßen ausgerüstet sein:
- mit zwei von einander unabhängig wirkenden Bremsvorrichtungen
- mit einer Vorrichtung zur Abgabe von akustischen Warnzeichen
- mit einem hell leuchtenden, mit dem Fahrrad fest verbundenen Scheinwerfer
- mit einem roten Rücklicht
- mit einem weißen, nach vorne wirkenden Rückstrahler, der Rückstrahler darf mit dem Scheinwerfer verbunden sein
- mit einem roten, nach hinten wirkenden Rückstrahler, der Rückstrahler darf mit dem Rücklicht verbunden sein
- mit gelben Rückstrahlern an den Pedalen, diese können durch gleichwertige Einrichtungen ersetzt werden
- mit Reifen, deren Seitenwände ringförmig zusammenhängend weiß oder gelb rückstrahlend sind, oder an jedem Rad mit mindestens zwei nach beiden Seiten wirkenden gelben Rückstrahlern
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Reifenbegriffe von A bis Z
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ABCDEFGH I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
--------------------------------------------------------------------Klicken Sie auf die Buchstaben um zur jeweils gewünschten Sektion zu gelangen!
ABE bedeutet Allgemeine Betriebserlaubnis und gilt für ein Fahrzeugmodell oder ein Zubehörteil.
Achtung: Verwendet man nicht freigegebene Räder oder Reifen, dann erlischt mit der Betriebserlaubnis auch die komplette Fahrzeugzulassung – einschließlich Versicherungsschutz!Das Abriebsbild eines Reifens liefert dem Fachmann wertvolle Hinweise auf nicht optimale Einstellungen oder eventuelle Schäden am Fahrwerk (Achsgeometrie, Stoßdämpferdefekt etc.). Deshalb sollte man seine Reifen regelmäßig von einem Fachbetrieb prüfen lassen (ca. alle 10.000 -15.000 km).
ABS, das Anti-Blockier-System, verhindert bei Vollbremsung das Blockieren der Räder. Vorteil: Das Auto bleibt lenkbar! Bei trockener, feuchter und nasser Fahrbahn ist der Bremsweg in der Regel gleich oder kürzer als beim gleichen Fahrzeug ohne ABS. Auf Neuschnee oder Rollsplitt kann der ABS-Bremsweg u.U. geringfügig länger sein.
Achtung: Im Notfall das Bremspedal “hart” treten, vom Pulsieren des Pedals darf man sich nicht irritieren lassen.Die Achsposition zeigt dem Fachmann, wo genau ein Reifen eingesetzt wurde. Das ist wichtig, denn ein Reifen muss auf der Lenkachse ganz andere Kräfte übertragen als auf der Antriebsachse. Dabei ist natürlich auch die Antriebsart zu berücksichtigen. Unabhängig von der Antriebsart gilt allerdings: Die besseren Reifen gehören auf die Hinterachse (siehe auch "Räderwechsel")!
Airpumping lautet der Fachbegriff für das, was beim Abrollen des Reifens passiert. Das Fahrzeuggewicht presst den Reifen mit großem Druck auf die Fahrbahn, sodaß beim Abrollen die Luft mit hoher Geschwindigkeit aus den Profilkanälen strömt. Bei hoher Geschwindigkeit entstehen Pfeif- und Zischgeräusche, die sich jedoch durch geschickte Variation der Profilanordnung reduzieren lassen.
Alterung von Gummi ist ein natürlicher Prozess, während dessen sich Elastizität und Haftfähigkeit geringfügig verändern. Dieser Prozess erfolgt sehr langsam und kann durch spezielle Alterungsschutzmittel im Reifen weiter verzögert werden. Dennoch sollte man z.B. einen Reservereifen, der mehr als 6 Jahre unbenutzt im Kofferraum lag, nicht zusammen mit völlig neuen Reifen fahren!
Aquaplaning nennt man das Aufschwimmen des Reifens auf einer Wasserschicht. Dieser Effekt stellt sich abhängig von Geschwindigkeit, Wasserhöhe, Profiltiefe und -aufbau, Luftdruck und Radlast ein. Das Fahrzeug kann dann keine Lenk- oder Bremskräfte mehr übertragen. Hinweis: Bei Aquaplaning das Lenkrad in der gleichen Position stehen lassen und auch bei seitlichem Abdriften nur leicht gegenlenken!
ASR ist die Abkürzung für Antriebs-Schlupf-Regelung, eine elektronische Steuerung, die dafür sorgt, daß beim Beschleunigen nur soviel Motorkraft an die Antriebsräder übertragen wird, wie diese auch verkraften können. Dadurch wird das Durchdrehen der Räder auf glatter Fahrbahn verhindert.
Auswuchten – so nennt man das Ausgleichen von statischen oder dynamischen Unwuchten am Rad-Reifen-System, die durch ungleiche Massenverteilung verursacht werden und Vibrationen hervorrufen. Das Auswuchten ist unverzichtbar, um ungleichen Verschleiß am Reifen und Schäden an der Radaufhängung zu vermeiden und den Fahrkomfort zu gewährleisten (siehe auch Feinwuchten).
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Die BDS*-Lamelle ist der Name für ein einzigartiges Lamellensystem von Michelin (*Bi-Direktionales-System) und bezeichnet eine in zwei Richtungen orientierte, selbstsperrende Lamelle. Ihre enorme Steifigkeit sorgt für besseres Bremsen und Beschleunigen und optimiert das Handling auf trockener und nasser Fahrbahn. BDS-Lamellen werden beim Michelin Alpin und beim Pilot Alpin in H eingesetzt.
Der Bremsassistent unterstützt den Fahrer bei einer Notbremsung. Hintergrund ist die Tatsache, daß die meisten Autofahrer in kritischen Situationen nicht stark genug auf die Bremse treten.
Funktion: Ein Sensor erfaßt das abrupte Zurückgehen vom Gas und das schnelle Niedertreten des Bremspedals, ein Magnetventil belüftet blitzschnell den Bremskraftverstärker, der dann den vollen Bremsdruck aufbaut. Der Bremsassistent verkürzt den Bremsweg aus 100 km/h um bis zu 45 %.Bremsplatten können durch eine Blockierbremsung entstehen. Bei entsprechend hoher Ausgangsgeschwindigkeit "radieren" die Reifen dabei so heftig über die Fahrbahn, daß sie an der Blockierstelle unter großer Hitzeentwicklung lokal abgeschliffen werden. In der Regel “schlagen” die Reifen danach so stark, daß sie ausgetauscht werden müssen.
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Das CBC (Cornering Brake Control), eine Weiterentwicklung von ABS (siehe dort), macht Bremsvorgänge in Kurven noch sicherer und kontrollierbarer. Jedes einzelne Rad wird dosiert abgebremst, um das Schieben über die Vorderachse (Untersteuern) oder das Ausbrechen des Hecks (Übersteuern) beim Bremsen in Kurven zu minimieren.
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Drainage kommt (wie zahlreiche Begriffe rund ums Auto) aus dem Französischen und bedeutet soviel wie “Wasserableitung” aus dem Profil. Ein Reifen muß eine gute Drainagewirkung aufweisen, um sicheres Fahrverhalten bei Nässe zu gewährleisten. Per Computersimulation kann man die Entwässerungsgeschwindigkeit eines Profils berechnen und den Reifen aquaplaningsicher machen. Man unterscheidet zwischen Längs- und Querdrainage.
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ECE 30 bezeichnet eine europäische Richtlinie, die auf dem Reifen durch die "E-Nr." dokumentiert wird. Die E-Nr. ist für jede Reifenausführung individuell und besagt, daß der jeweilige Reifen die Prüfkriterien ECE 30 bestanden hat. Seit 1.10.1998 dürfen in Deutschland (in anderen europäischen Ländern wie Österreich, Frankreich, Großbritannien schon seit einigen Jahren) Reifen, die nach diesem Datum produziert wurden, nur noch mit E-Nr. in den Verkauf gelangen. Die ECE 30 schützt den Verbraucher u.a. vor groben Sicherheitsmängeln, die z.B. bei Billigimporten auftauchen können.
"Elektronische Reifen" - ein Denkmodell für die Reifentechnik von morgen. Die Vision: Im Reifen eingebaute Sensoren sollen die Fahrbedingungen (Nässe, Kälte, Kurven, Geschwindigkeit, etc.) erfassen und die Reifen des Fahrzeugs automatisch auf die aktuelle Situation einstellen.
ESP, das Elektronische Stabilisierungs-Programm, wird von einigen Fahrzeugherstellern auch anders benannt und ist durch den "Elchtest" berühmt geworden. Dieses System greift in kritische Fahrsituationen ein und hilft dem Fahrer durch gezielt dosiertes Bremsen und Beeinflussung des Motordrehmoments, das Fahrzeug bei Geradeaus- wie bei Kurvenfahrten besser zu kontrollieren.
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Fabrikatsbindung heißt: Ein Fahrzeughersteller läßt für ein Fahrzeugmodell nur bestimmte Reifenfabrikate zu. Besonders sehr schnelle Fahrzeuge benötigen W- oder ZR- Reifen. Reifenfabrikate und Reifentypen, die vom Hersteller zugelassen sind, werden im Kfz-Schein angegeben oder bei späterer Umrüstung im Rädergutachten genannt (siehe auch ABE). Seit Anfang 2000 ist die Reifenfabrikatsbindung für PKW-Reifen aufgehoben. Unabhängig vom Eintrag in den Papieren ist jedes Reifenfabrikat zulässig. Ausnahme: reine ZR-Reifen. Für sie ist die Freigabe des Herstellers und ein Eintrag in den Papieren notwendig.
Feinwuchten ist ein Muß, zumindest für die Räder von PKW-Lenkachsen. Auf diese Weise werden Restunwuchten, die durch geänderte Radzentrierung, Nabe und Bremsscheibe auftreten (siehe auch Auswuchten), direkt am Kfz ausgeglichen.
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Grip bedeutet Haftung (s. dort), ist ein Begriff aus dem Rennsport und bezeichnet die Fähigkeit spezieller Reifen, auf der Piste förmlich "festzukleben". Grip erreicht man durch weiche Gummimischungen und Reifenarbeitstemperaturen von 100 - 120°C. Allerdings halten diese Reifen in der Regel nur einige hundert Kilometer.
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Haftung bezeichnet die Fähigkeit einer Laufflächen-Gummimischung, sich möglichst intensiv mit der Straße zu verbinden, wobei Experten zwischen der Makro- und Mikrorauigkeit des Straßenbelags unterscheiden. Haftung bei Nässe und insbesondere bei Schnee wird durch eine ausgefeilte Lamellentechnik (siehe dort) und spezielle Gummimischungen erreicht.
Das Herstellungsdatum eines Reifens läßt sich an der mit den Buchstaben DOT beginnenden Identifizierungsnummer auf der Reifenflanke ablesen. Die letzten drei Ziffern stehen für die Kalenderwoche und das Jahr, z.B. 049 = 4. Woche 1999. Ein zusätzliches Dreieck hinter der letzten Ziffer zeigt an, daß der Reifen aus den 90er Jahren stammt. Seit dem Jahr 2000 ist die DOT-Nummer vierstellig, z.B. 4200. Die ersten beiden Ziffern geben die Produktionswoche an, hier die Woche 42. Die beiden letzten Ziffern 00) definieren das Baujahr, in diesem Beispiel das Jahr 2000. 01 bedeutet entsprechend 2001.
Homologation nennt man die technische Freigabe eines Reifens für ein bestimmtes Automodell. Der gesamte Freigabeprozess wird von den Automobilherstellern sehr streng gehandhabt, rund 60 Prüfpunkte finden dabei Berücksichtigung. Für den Reifenproduzenten bedeutet jede Freigabe eine Bestätigung der Produktqualität.
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Karkasse nennt man die Grundkonstruktion eines Reifens. Die Karkasse ist der entscheidende Festigkeitsträger eines Reifens und wird durch Gürtel und Laufstreifen komplettiert. In der Regel bestehen Karkassen aus gummiummantelten Textilseilen, hergestellt aus Kunstfasern wie Rayon oder Nylon.
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Lamellenreifen wurden schon in den 30er Jahren erfunden, um mehr Haftung auf rutschigem Kopfsteinpflaster zu erzielen. In den 80er Jahren entwicklte man aus Lamellenreifen den modernen Winterreifen mit exzellentem Grip auf Schnee und Eis.
Laufrichtungsbindung heißt: Reifenprofile werden so konstruiert, daß sie in vorgeschriebener Laufrichtung abrollen müssen. Das bewährt sich immer öfter und bringt Vorteile bei den Reifenleistungen (Geräuschentwicklung, Nässe-Eigenschaften) sowie bei der Kraftübertragung auf Schnee und Eis.
Lenkpräzision von Reifen oder Fahrzeugen – darunter versteht man deren Fähigkeit, möglichst exakt in eine Kurve ein- und auszulenken sowie das Fahrverhalten im Kurvenverlauf selbst. Hochleistungsreifen (Y, ZR) sind in der Regel besonders lenkpräzise.
Load-Index (Tragfähigkeitskennzahl) ist eine meist zweistellige Zahl am Ende der Größenbezeichnung: z.B. 175/70 R 13 82 T. Die Zahl 82 gibt Aufschluss über die Tragfähigkeit des Reifens. Tragfähigkeitsindex 82 bedeutet z.B. 475 kg Tragfähigkeit pro Reifen.
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Matchen ist ein Reifenmontage-Verfahren, das zum optimalen Rundlauf des Reifens beiträgt. Dabei werden die Rundlaufabweichungen von Rad und Reifen so miteinander kombiniert, daß sie sich gegenseitig weitgehend neutralisieren. Matchen wird vor dem eigentlichen Auswuchten durchgeführt!
Mischbereifung sollte man nach Möglichkeit vermeiden. Unterschiedliche Reifentypen auf Vorder- und Hinterachse können das Fahrverhalten negativ beeinflussen. Insbesondere Winterreifen gehören "rundum" montiert.
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Pannensichere Reifen oder Reifen mit Notlaufeigenschaften sind heute bereits handelsüblich. Auch mit platten Reifen kann man nun noch 200 km weit fahren, und das mit 80 km/h. Ein plötzlicher Luftverlust des Reifens (siehe dort) verliert so ebenfalls seinen Schrecken. Weitere Vorteile dieser revolutionären Pneus: Verringerung von Rollwiderstand und Kraftstoffverbrauch, besseres Fahrverhalten, konstruktive Vorteile für den Fahrzeughersteller.
PR bedeutet Ply Rating (Lagenzahl) - eine nur bei Leichttransporter-Reifen gelegentlich gebrauchte Bezeichnung für verschiedene Tragfähigkeitsklassen. Früher, im Zusammenhang mit Diagonalreifen, bezeichnete man mit PR die Anzahl der Karkasslagen. Ein 8 PR-Reifen besitzt mehr Tragfähigkeit als ein 6 PR-Reifen. Die PR-Zahl ist heute durch den Load-Index (siehe dort) ersetzt.
Von der Profiltiefe hängt ab, wie gut ein Reifen auf feuchten, nassen, verschneiten oder lockeren Untergründen haftet. Je geringer die Profiltiefe eines Reifens, desto eher schwimmt er auf Wasser auf. Zwischen Straßen- und Reifenoberfläche bildet sich dann ein gefährlicher Film, ein Vorgang, den man auch Aquaplaning nennt. Sicherheitshalber sollte man die Profiltiefe regelmäßig prüfen. In Österreich ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 mm vorgeschrieben. Zur komfortablen Kontrolle arbeiten die meisten Firmen Abnutzungsanzeiger in die Hauptprofilrillen ihrer Reifen ein. Wo diese Stellen zu finden sind, verrät ein kleines BIB-Symbol im Schulterbereich.
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Radialreifen wurden 1948 eingeführt. Ihr Prinzip beruht bis heute auf einer klaren Trennung der Funktionen im Reifenunterbau - radial angeordnete Karkasslagen für besseres Einfedern und stabilisierende Gürtellagen unter der Lauffläche. Effekt war eine erhebliche Steigerung der Reifenleistung bei praktisch allen wichtigen Anforderungen. Im Vergleich zu den in der Frühzeit des Automobils üblichen Diagonalreifen mit mehreren schräg überkreuzten Karkasslagen liefen schon die ersten Radialreifen mehr als doppelt so lange. Auch in Bezug auf Nässe-Grip, Fahrpräzision, Kurvenhaftung und Komfort ergaben sich dramatische Verbesserungen.
Räderwechsel von vorn nach hinten und umgekehrt sind immer sinnvoll und werden nach ca. 10.000 bis 15.000 km empfohlen. Durch Räderwechsel werden die Reifen gleichmäßiger abgefahren und können später komplett ausgetauscht werden. Sollte man nur zwei neue Reifen montieren lassen, dann gehören diese “besseren” Reifen immer auf die Hinterachse, unabhängig von der Antriebsart (gilt auch bei Allrad). Denn die Haftung der Reifen auf der Hinterachse entscheidet über die Führung des Fahrzeugs insbesondere in Kurven.
Reifenrecycling, also die materielle Wiedergewinnung von Gummi (Reifen, Kautschukprodukte), ist heute zwar noch Zukunftsmusik, aber schon Gegenstand der Forschung. Derzeit führt man Altreifen der Energiegewinnung zu oder nutzt sie zerkleinert als Gummigranulat (ohne Stahlseile) z.B. für Wulstbänder, Parkbänke, Sportböden und Flüsterasphalt.
Reinforced ist eine zusätzliche Bezeichnung für PKW-Reifen, die extra verstärkt wurden. So können sie bei erhöhtem Luftdruck höhere Lasten tragen und sind darüber hinaus gegen mechanische Verletzungen besser geschützt.
Das Reserverad liegt oft in einem Dornröschenschlaf. Im Ersntfall hat der Ersatzreifen dann nicht genügend Luft. Anderes häufiges Problem: Die Radmuttern der Aluräder passen nicht auf das übliche Stahlrad! Tipp: Reserverad in den turnusmässigen Reifenwechsel mit einbeziehen. Das gilt natürlich nicht für Noträder. Wichtig auch: Luftdruck prüfen nicht vergessen!
Rollwiderstand nennt man die Kraft, die ein rollender Reifen dem Vortrieb entgegensetzt. Dieser Widerstand entsteht vor allem durch die "Walkarbeit" des Reifens, d.h. durch seine Verformung beim Durchlaufen der Bodenaufstandsfläche. Erstaunlich, aber wahr: Bis etwa 100 km/h ist der Rollwiderstand größer als der Luftwiderstand des Fahrzeugs! Deshalb werden "Grüne Reifen" immer wichtiger. Dieser innovative Pneu reduziert den Rollwiderstand um 30%, was zu einer Senkung des Treibstoffverbrauchs um bis zu 5% führt und eine entsprechende Umweltentlastung zur Folge hat.
Runderneuerte Reifen sind ökologisch interessant, weil nach dem "ersten Reifenleben" rund 3/4 der eingesetzten Rohstoffe wiederverwertet werden können - in Form der Karkasse. Auf diese wird ein neuer Laufstreifen aufvulkanisiert, wobei der Reifen ein "neues" Profil erhält. Besonders bei größeren Reifen, z.B. bei Lkw, ist der Einsatz runderneuerter Reifen sinnvoll und wirtschaftlich.
Die Rundlaufpräzision von Reifen kann man fühlen und messen. Allerdings spüren die meisten Autofahrer den Unterschied erst dann, wenn sie ihr Auto rundum neu bereifen.
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Sägezahn nennen Reifentechniker den ungleichmäßigen Abrieb an den Querkanten von Profilblöcken in Laufrichtung des Reifens. In fortgeschrittenem Stadium verursachen Sägezähne oft lästige Vibrationen und Laufgeräusche. Das läßt sich vermeiden, wenn man zwischen Vorder- und Hinterachse rechtzeitig wechselt. In hartnäckigen Fällen sollte man allerdings den Reifenfachmann um Rat fragen (siehe auch Räderwechsel).
Schlupf ist der Unterschied zwischen dem geometrischen Radumfang und der tatsächlich zurückgelegten Strecke bei einer Radumdrehung. 100% Schlupf liegt vor, wenn die Räder durchdrehen oder blockieren. Je größer also die Antriebs- oder Bremskräfte, desto größer der Schlupf. Auch wenn man es nicht bemerkt: Ein geringes Maß an Schlupf ist beim Fahren immer vorhanden - daher der Reifenverschleiß!
Einseitiger Schulterabrieb stellt sich vor allem dann ein, wenn die Position des Rades zur Fahrbahn nicht optimal ist. Dann sollte man die Spur bzw. den Sturz überprüfen. Beidseitiger Schulterabrieb geht meist auf Unterluftdruck (siehe dort) oder Überlast zurück. Wer sportlich und mit hohem Landstraßenanteil (Kurven!) fährt, wird von erhöhtem Reifenabrieb auf den Außenschultern betroffen, auch dann, wenn die Achseinstellung korrekt ist. In solchen Fällen empfiehlt es sich, den Reifen auf der Felge zu drehen und von rechts nach links zu tauschen. Ausnahme: laufrichtungsgebundene Profile!
Silikat ist ein in jüngster Zeit häufig verwendeter Füllstoff für Kautschukmischungen (chemisch als Kieselsäure bekannt). Mit Silikat lässt sich der Nässe-Grip von Reifen verbessern und der Rollwiderstand senken.
Slicks – so nennt man die profillosen Rennsport-Reifen mit extrem haftfähiger Laufflächenmischung. Bei Nässe kommt man mit Slicks schnell in Schwierigkeiten, dann werden profilierte Regenreifen gebraucht. Für den Alltag sind Slicks deshalb ungeeignet. Außerdem halten sie selten länger als 1.000 km.
Speed Index ist ein Geschwindigkeits-Symbol, ein Buchstabe am Ende der Größenbezeichnung, der über die maximal erlaubte Höchstgeschwindigkeit des Reifens Auskunft gibt.
z.B. 195/65 R15 91 H
- S = bis 180 km/h
- T = bis 190 km/h
- H = bis 210 km/h
- V = bis 240 km/h
- W = bis 270 km/h
- Y = bis 300 km/h
- ZR = über 240 km/h
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Traktion nennt man die Fähigkeit, Motorleistung durch Verzahnung mit der Fahrbahnoberfläche in Vortrieb umzusetzen. Auf trockener Straße ist Traktion kein Problem. Erst bei Nässe, Schnee oder Eis wird die Traktion mangelhaft. Dann spielen Haftfähigkeit der Gummimischung und Profilform (Lamellenreifen für Schnee) die entscheidende Rolle (s. Lamellen).
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Überluftdruck ist fast ebenso schädlich wie Unterluftdruck. Stoßdämpfer und Komfort leiden, die Bodenhaftung verschlechtert sich und zudem nutzen sich die Reifen meist schneller und ungleichmäßig ab (Mittenabrieb).
Uniformity nennen Reifentechniker die Fertigungsgenauigkeit eines Reifens. Uniformity ist Voraussetzung für perfektes und ruhiges Abrollen - ohne störende Geräusche und Vibrationen. Je besser die Uniformity des Reifens, desto leichter lässt sich das Rad auswuchten.
Unterluftdruck ist heutzutage leider eher die Regel als die Ausnahme. Die Reifen werden immer besser, Konsequenz: Nachlässigkeit bei der Wartung. Wer mit zu wenig Luft fährt, hat viele Nachteile und geht Sicherheitsrisiken ein: Beeinträchtigung der Dauerfestigkeit, eventueller Reifenausfall, schwammiges Fahrverhalten, reduzierte Kilometerleistung der Reifen, erhöhter Kraftstoffverbrauch. Deshalb gilt: Alle 14 Tage den Luftdruck kontrollieren, und zwar bei kalten Reifen!
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Ventile ermüden ebenso wie Reifen, vor allem dann, wenn es sich - wie bei Stahlrädern durchweg üblich - um Gummiventile handelt. Starke Zentrifugalkräfte, Straßenschmutz und Bremsabrieb setzen den Ventilen zu.
Ventilkappen - die unscheinbarsten Teile am Rad haben dennoch große Bedeutung: Sie schützen das eigentliche Ventil vor Schmutz und Feuchtigkeit und garantieren völlige Dichtheit des Rad-Reifen-Systems.
Vibrationen am Lenkrad stammen in der Regel von schlecht ausgewuchteten Reifen, was durch Matchen (siehe dort) des Reifens oft abgestellt werden kann. Vibrationen können aber auch durch ein fehlerhaftes bzw. abgefallenes Auswuchtgewicht oder durch eine nach einer Gewaltbremsung entstandenen Bremsplatte (siehe dort!) ausgelöst werden. Der Reifenfachmann erkennt die Ursache des Problems und berät Sie kompetent.
VTS-Lamelle bedeutet Variable Thickness Sipe und bezeichnet ein Lamellensystem für Hochleistungsreifen bis 240 km/h - mit “selbstblockierenden” Lamellen für optimale Kraftübertragung, hervorragendes Handling und überlegene Lenkpräzision. VTS-Lamellen werden beim neuen Pilot Alpin in V eingesetzt.
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Winterreifen mit ihren speziellen Profilen und Gummimischungen bieten größtmögliche Sicherheit bei allen winterlichen Straßenbedingungen. Häufig nicht bekannt ist die Tatsache, sodaß Gummimischungen von Winterreifen bei niedrigen Temperaturen später aushärten und deshalb schon bei unter ca. 7° C kürzere Bremswege und somit mehr Sicherheit ermöglichen, und das auf trockener wie nasser Fahrbahn.
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Y-Lamellen sind eine Erfindung für Winterreifen. Raffiniert geformte y-förmige Profilschnitte führen zu einer Verdoppelung der Profilkanten nach ca. 1/3 Laufzeit. Das Ergebnis ist genial: Trotz abnehmender Profiltiefe ergibt sich ein sensationell guter Winter-Grip (siehe "Lamellenreifen" und "Alpin").
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Z-Lamellen sind Z-förmig zum Radmittelpunkt hin angeordnet. Dadurch ergibt sich ein Abstützeffekt, der gute Traktion, ausgezeichnete Haftung und messerscharfe Lenkpräzision (s. jeweils dort) ermöglicht. Z-Lamellen werden überwiegend bei Winterreifen und im Hochleistungsbereich eingesetzt. Je nach gewünschter Leistungsfähigkeit sind gleichläufige und gegenläufige Z-Lamellen-Ausführungen erhältlich.
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Allgemeine Tipps zur richtigen Reifenbehandlung
Weiterlesen1. REIFENDRUCK
Der Reifendruck sollte immer den entsprechenden Empfehlungen des Reifenherstellers entsprechen und mindestens alle 14 Tage und zusätzlich vor dem Antritt längerer Reisen überprüft werden. Dabei darf das Reserverad nicht vergessen werden. Die Kontrolle des Reifendrucks sollte immer bei kalten Reifen erfolgen, denn Reifen erwärmen sich während der Fahrt sodaß der Druck nicht mehr korrekt festzustellen ist. Zu geringer Reifendruck führt zu Überhitzung der Reifen und kann irreparable Schäden zur Folge haben. In extremen Fällen ist die Zerstörung des Reifens die Folge.
2. BESCHÄDIGUNGEN
Beschädigungen an Reifen können auch durch schwere Stöße - beim Fahren über Bordsteinkanten oder durch Schlaglöcher - entstehen. Lange Fahrten auf schlechten Straßenoberflächen sollten vermieden werden. Hier können Beschädigungen entstehen, die sich erst zu einem späteren Zeitpunkt auswirken.
3. REGELMÄßIGE ÜBERPRÜFUNGEN
Untersuchen Sie Ihre Reifen regelmäßig auf Beschädigungen wie Abschürfungen, Risse und Blasen. Fremdkörper, die in den Reifen eingedrungen sind, können die Reifenstruktur beschädigen. Auf jeden Fall müssen solche Beschädigungen von einem Reifenspezialisten untersucht werden, da sie die Lebensdauer eines Reifens erheblich herabsetzen können.
4. ALTE REIFEN HABEN EINIGES HINTER SICH
Lassen Sie niemals gebrauchte Reifen aufziehen, wenn Sie nicht über deren Vorgeschichte informiert sind. Reifen altern auch, wenn sie nicht oder nur gelegentlich benutzt werden. Risse in der Lauffläche oder in den Flanken, manchmal begleitet von einer Verformung der Karkasse, sind ein untrügliches Zeichen für Alterung. Lassen Sie gebrauchte oder alte Reifen von einem Reifenspezialisten untersuchen. Dann können Sie sicher sein, daß Sie diese weiter benutzen können.
5. KÜMMERN SIE SICH UM IHREN RESERVEREIFEN
Egal, in welchem Zustand sie sich befinden - Reifen, die älter als sechs Jahre sind, müssen gründlich überprüft werden. Reservereifen verdienen besondere Aufmerksamkeit. Oft handelt es sich um ältere Reifen. Im Falle des Einsatzes eines solchen Reifens sollte man besonders vorsichtig weiterfahren und ihn so bald wie möglich auswechseln.
6. DAS PROFIL
Die Profiltiefe sollte regelmäßig überprüft werden. Je geringer die Profiltiefe, desto größer die Aquaplaninggefahr. Im Profil befinden sich Indikatoren für das Maß der Abnutzung. Sie werden bei einer Profiltiefe von 1,6 mm sichtbar. In diesem Fall sollten Sie auf nasser Straße besonders vorsichtig fahren.
7. UNDICHTER REIFEN
Wenn ein Reifen Luft verliert, muß so schnell wie möglich angehalten werden. Vor allem natürlich aus Sicherheitsgründen. Das Weiterfahren mit einem Reifen, der zu wenig Luftdruck hat, zerstört die Karkasse. Undichte Reifen müssen immer zur Untersuchung demontiert werden, um sicherzustellen, daß keine Sekundärschäden entstanden sind.
8. REPARATUREN
Wenn es nötig - und möglich - ist, einen Reifen zu reparieren, muß diese Arbeit immer von einem Spezialisten ausgeführt werden, und zwar so schnell wie möglich, um strukturelle Beschädigungen auszuschließen. Nur ein Reifenspezialist kann die Verantwortung dafür übernehmen, daß Überprüfung und Reparatur des Reifens sachgemäß ausgeführt werden.
REIFENGAS
NITRALiFE™ PLUS Reifenfüllgas ist ein Spezialgasgemisch, welches statt der bisher üblichen Druckluft für die Befüllung von Reifen verwendet wird.
Es wurde für den Einsatz in der Luftfahrt und im Automobilrennsport entwickelt, wo höchste Ansprüche an die Sicherheit gestellt werden.Es ist ein absolut unschädliches, unbrennbares und inertes, bzw. äußerst reaktionsträges Gasgemisch.
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NITRALiFE™ PLUS Reifenfüllgas ist frei von Sauerstoff, Feuchtigkeit, Ölspuren und anderen Verunreinigungen, welche bei der üblichen Druckluft vom Kompressor zu finden sind. Diese Verunreinigungen sind oft Ursache für Risse in der Reifenkarkasse.
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Gemische mit Sauerstoff können bei Überhitzung der Reifen in vielen Fällen der Grund für Reifenplatzer sein.
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Mehr über die Technik
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Durch den dadurch entstehenden ungenügenden Reifendruck und den Betrieb des Fahrzeuges unter höchster Belastung, entsteht eine ungewollte, gefährliche Überhitzung, die eine Entzündung im Reifen begünstigt und zu einem der gefürchteten Reifenplatzer führen kann.
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Was Sie bei der Auswahl beachten sollten
WeiterlesenFolgende Schritte bringen Sie zum richtigen Reifen:
1. Winter-, Sommer- oder doch Ganzjahresreifen?
Sommerreifen werden speziell für trockene oder regennasse Straßen, insbesondere aber für hohe Temperaturen entwickelt.
Winterreifen sind speziell an winterliche Bedingungen angepasst und das Anlegen ist in Österreich vom 1. November bis 15. April gesetzlich vorgeschrieben.
Wer das Auto aber nur gelegentlich und für kurze Strecken nutzt, für den können Ganzjahresreifen eine sinnvolle Alternative sein.2. Reifengröße
Die für Ihr Auto geeigneten Reifengrößen können Sie aus den Fahrzeugpapieren herauslesen, z.B. in österreichischen Zulassungsscheinen unter Punkt A13.
Sie können die Reifengröße aber auch direkt am montierten Rad ablesen. Diese Methode empfiehlt sich vor allem dann, wenn Sie Ihre neuen Reifen auf die alten Felgen montieren lassen möchten.3. Qualität
Nicht jeder Reifen ist für alle Ansprüche geeignet und nicht immer erfordert es den teuersten Reifen. Durch Testberichte und Beratung vom Fachpersonal können Sie leicht in Erfahrung bringen, welche Reifen für Ihre Zwecke am Besten geeignet sind.
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Forstinger Winterreifen Info
WeiterlesenWinterreifen (M&S oder M&SE)
Für den Gesetzgeber und die Exekutive gelten Winterreifen dann als Winterausrüstung, wenn in der Seitenwand eine M+S-Gravur (auch MS, M.S., M&S) vorhanden ist und die Profiltiefe über ¾ der Lauffläche bei PKW und Radialreifen noch über 4 mm, bei Diagonalreifen 5 mm beträgt (bei NFZ / Bussen und Radialreifen über 5 mm und bei Diagonalreifen 6 mm). Diese Regel gilt im PKW-Bereich auch für M+S gekennzeichnete Ganzjahresreifen.
Kennzeichen eines Winterreifens sind Winterprofile, die sich durch die so genannten „Lamellen“ in den Profilblöcken, sowie spezielle Laufflächenmischungen kennzeichnen.
Aufgabe der Lamellen ist es, die Antriebs- und Bremskräfte, durch Öffnen und Schließen zu übertragen. Eine Die ausgereifte Lamellentechnik und entsprechende Laufflächenmischung Technologie gewährleistet bei Außentemperaturen unter 7°C auf nassen und verschneiten Fahrbahnen optimalen Grip, insbesondere beim Bremsen.
Aus 80 km/h verlängert sich beispielsweise der Bremsweg mit Sommerreifen auf verschneiter Fahrbahn trotz ABS um 42 m - Meter, die die Sicherheit gefährden.
Seit 1. Jänner 2008 dürfen bei winterlichen Fahrbahnverhältnissen (Schnee, Matsch oder Eis) Lenker eines Pkw, eines Kombikraftwagens oder eines Lkws mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von nicht mehr als 3,5t, ihr Fahrzeug nur dann in Betrieb nehmen, wenn an allen Rädern Winterreifen montiert sind.
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Forstinger Sommerreifen Info
WeiterlesenSommerreifen werden speziell für trockene oder regennasse Straßen, insbesondere aber für hohe Temperaturen entwickelt. Sie verfügen über Profilblöcke, Rippen und Rillen, die ihr ganzes Leistungsspektrum in diesem Bereich bereithalten.
Die Gummimischung wird speziell für hohe Temperaturen entwickelt.
Im Gegensatz zu Winterreifen entfaltet sie ihre volle Kraftübertragung ausschließlich bei Temperaturen über 7°C.
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Forstinger Ganzjahresreifen Info
WeiterlesenGanzjahresreifen
Neben Sommer- und Winterreifen gibt es auch so genannte "Allwetterreifen" oder "Ganzjahresreifen". Ein Reifen der zwar nicht an die Leistungen von Sommer- und Winterreifen herankommt, für den einen oder anderen aber durchaus eine Alternative darstellt (Bsp.: Autovermieter, Taxiunternehmen, etc.). Ganzjahresreifen sind auf der Seitenwand mit "M+S" gekennzeichnet.
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Felgenreinigen leicht gemacht
WeiterlesenVor der eigentlichen Reinigung sollten Sie die Alufelgen vorreinigen und vom gröbsten Schmutz befreien, damit keine Kratzer auf der Lackierung entstehen.
Nun kann der Felgenreiniger aufgetragen werden und sollte je nach Produkt 10 bis 20 Minuten einwirken. Anschließend reinigen Sie die Felgen mit einem weichen Schwamm.
Für die schwer zugänglichen Felgenzwischenräume eignet sich eine Felgenbürste.
Zum Schluss Reinigungsmittel mit Wasser abspülen und die Felgen trocknen.
Wird auf die trockene, saubere Felge noch eine Versiegelung aufgesprüht, können Schmutz und Feuchtigkeit einfach abperlen. So verschmutzt die Felge nicht mehr so schnell und lässt sich leichter reinigen.
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So bleibt Ihre Box in Schuss
WeiterlesenNach dem Urlaub haben Dachboxen meist unter Wetter, Insekten, Sonne und Schmutz gelitten. Wird der Kunststoff nicht gepflegt, kann er spröde und an den stärker belasteten Stellen brüchig werden.
Damit Sie lange Zeit Freude an Ihrer Box haben, sollten Sie sie nach der Verwendung deshalb reinigen und pflegen.
Verwenden Sie für die Reinigung keinesfalls Haushaltsreiniger – diese können das Material schädigen und zu Spannungsrissen führen. Benutzen Sie stattdessen einen Autoreiniger und/oder Insektenentferner mit einem weichen Schwamm und viel Wasser.
Durch anschließende Konservierung mit einem Lackpflegemittel oder Hartwachs ist Ihre Dachbox auf lange Zeit vor aggressiven Umwelteinflüssen geschützt.
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Kleine Tipps für den Alltag
WeiterlesenAuch wenn Autopflegeprodukte speziell für den Einsatz im Auto entwickelt wurden, gibt es im Haushalt ebenso Oberflächen, die sich damit reinigen und schützen lassen.
Neben den offensichtlichen Möglichkeiten wie Lederpflegeprodukte für Lederoberflächen gibt es auch ungewöhnliche Verwendungsmöglichkeiten.So wirkt eine Lackpolitur auf Gartenmöbeln und anderen glänzenden Oberflächen zum Beispiel wahre Wunder. Die Polierpartikel entfernen nicht nur den Schmutz, sie frischen auch die Farben wieder auf und durch die Imprägnierung mit dem in der Politur enthaltenen Wachs sind die Möbel vor neuer Verschmutzung geschützt.
Kunststoffpfleger können für die Reinigung und Pflege matter Lack- und Kunststoffflächen verwendet werden, so können zum Beispiel Backrohr und Mikrowelle gut damit gepflegt werden.
Als echter Allrounder kann beispielsweise Multifunktionsöl wie das Sonax SX-90 verwendet werden. Es hilft bei quietschenden Balkon- oder Fensterscharniere, fest gerosteten Muttern und entfernt Teerflecken und Preisschilder.
Gerade in Küche und Bad sind auch Chrom- und Alu-Pasten eine große Hilfe. Sie säubern sämtliche Metall-Oberflächen und entfernen selbst den angebrannten Schmutz auf dem Ceranfeld.
Besonders hartnäckigen Schmutz, Sohlenabrieb auf Parket und Fliesen sowie Verschmutzungen durch Vögel lassen sich leicht mit einem Schmutzradierer entfernen.
Auf Rostflecken, egal ob auf Fliesen, Beton, Küchenarbeitsplatte oder Kleidung, kann einfach Felgenreiniger aufgetragen werden. Gründlich mit Wasser abspülen und schon haben Sie wieder Freude am Haushalt.
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Der Kampf gegen die Überreste
WeiterlesenBei flotten Fahrten auf Autobahn oder Landstraße hauchen im Sommer Insekten oft ihr Leben an Autoscheiben oder Motorhauben aus. Das sieht nicht nur hässlich aus, Insektendreck auf der Scheibe kann die Sicht beeinträchtigen und an Lack und Kennzeichen können sich tote Insekten regelrecht einbrennen und so den Lack dauerhaft schädigen.
Und sind die Insekten festgetrocknet, lassen sie sich nur noch schwer entfernen. Spezielle Insekten-Entferner weichen die Überreste auf und lösen sie so von Lack und Glas. Wichtig dabei ist jedoch, dass zuerst der grobe Schmutz (wie etwa Staub, Pollen etc.) entfernt wird. Danach kann der Insekten-Entferner großzügig auf die betroffenen Lack- und Scheibenflächen aufgetragen werden.
Um das zu schnelle Verdunsten des Reinigers zu verhindern, sollten Sie Küchenrolle oder Ähnliches auf die eingesprühten Stellen legen und den Reiniger so einwirken lassen.
Wichtig dabei ist, die empfohlenen Einwirkzeiten zu beachten, da sonst Flecken entstehen können, die sich nur schwer bis gar nicht mehr entfernen lassen.Anschließend sollten Sie den Reiniger abwaschen. Idealerweise geschieht das mit einem Hochdruckreiniger und warmen Wasser, ein Gartenschlauch genügt aber zur Not auch. Hartnäckige Rückstände können Sie noch mit einem Insektenschwamm entfernen und nachpolieren.
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Wie Sie die Spuren Ihrer Lieblinge beseitigen
WeiterlesenVor allem Hundebesitzer kennen das Problem: Haare in Teppichen und Pölstern und ein Geruch, der nicht so leicht verschwindet. Selbst gründliches Staubsaugen hilft hier nicht viel.
Weicher Gummi wie beispielsweise in Küchenhandschuhen kann durch elektrische Aufladung Haare aus Textilien ziehen. Besonders praktisch ist hier die Spezialbürste von Sonax: die weichen Gumminoppen entfernen Tierhaare mühelos und nach der Anwendung lässt sich die Bürste einfach auswaschen.
Gegen Flecken und Geruch helfen Polsterschaumreiniger, die tief ins Gewebe eindringen und nach dem Trocknen einfach abgesaugt werden können.
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Das richtige Öl für Ihr Fahrzeug auswählen
WeiterlesenDie Schmierstoffe für Fahrzeuge (Motoren- und Getriebeöl) werden mit SAE-Klassen (SAE=Society of Automotive Engineers) beschrieben. Hier sind festgelegt:
- Temperaturen für die Viskositätsmessungen
- Viskositätsgrenzwerte
- Klassenzuordnungen
Die SAE- Viskositätsklassen wurden festgelegt, um den Verbrauchern die Auswahl des richtigen Öls zu erleichtern.
Diese Viskositätsklassen (SAE-Klassen) sind aufgegliedert in Bezeichnungen für Einbereichsöle, für Sommer- und Wintereinsatz (W = Winteröle). Für Motorenöle wurden die Klassen von SAE 0W (sehr dünnflüssig) bis SAE 60 (sehr dickflüssig) festgelegt. Für Getriebeöle definiert man die Klassen SAE 70W (dünnflüssig) bis SAE 250 (dickflüssig) Schmierstoffe, die mehrere Viskositätsklassen abdecken, nennt man Mehrbereichsöle. Eine typische Viskositätsklasse für synthetische Mehrbereichs-Motorenöle ist SAE 5W 40. Für moderne synthetische Hochleistungs-Motorenöle SAE 10W-40 oder 5W-40. Eine gängige SAE-Klasse für Mehrbereichs-Getriebeöle ist SAE 75W-90.
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Ein Überblick über mögliche Ursachen
WeiterlesenSehr oft sind defekte oder falsch eingestellte bzw. nachträglich eingebaute elektrische Anlagen im KFZ die Ursache für Batterieprobleme.
Unterladung durch defekte Lichtmaschine, extremen Kurzstreckenverkehr oder zu viele Stromverbraucher. Die Batterie wird nicht voll geladen, Teile der aktiven Masse werden inaktiv (Sulfatation). Die Folgen sind Kapazitätsverlust und verminderte Startkraft.
Überladung durch defekten Lichtmaschinenregler. Ein Anzeichen dafür können häufig durchbrennende Scheinwerferlampen sein. Die Folge sind sehr hoher Wasserverbrauch und extreme Korrosion der Elektroden. Die Batterie wird dadurch stark geschädigt.
Starke Zyklisierung durch viele tiefe Entlade- und Ladezyklen. Solche Belastungen kommen im Normalfall nicht vor, ausser die Starterbatterie wird für eine andere Funktion eingesetzt wie z. B.: im Taxi, Betrieb von Ladebordwänden in LKW‘s, als Antriebsbatterie (für diese Anwendungen gibt es spezielle Batterien).
Unterdimensionierung (der Batterie) durch zu geringe Batteriekapazität. Dies führt zu starker Zyklisierung und damit zur Schädigung der Batterie. Das trifft auch zu, wenn nachträglich eingebaute Anlagen (HiFi, Mobiltelefon, Standheizung!) zu viel Strom verbrauchen.
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So kommen Sie ohne Verwirrung durch den Winter
WeiterlesenÖAMTC-Schätzungen zufolge gibt es in Österreich über zwei Millionen Verkehrsschilder. Vor allem im Winter, wenn Schnee und Eis zusätzlich die Sicht behindern, wächst die Verwirrung. Sind die Schilder bereits im Vorhinein bekannt, lassen sie sich leichter erkennen und interpretieren.
Folgende Schilder gewinnen gerade im Winter an Bedeutung:
Schleudergefahr bei Nässe oder Schmutz
Dieses Zeichen deutet auf eine mangelnde Griffigkeit des Fahrbahnbelags hin, die trotz angemessener Sorgfalt nicht ohne weiteres zu erkennen ist.
Hier helfen kontrollierte Tempoverringerung und vorsichtiges Lenken.Schneeketten vorgeschrieben
Durch dieses Verkehrszeichen wird die Verwendung von Schneeketten für bestimmte Straßenabschnitte angeordnet.
In diesem Fall müssen ab dem Verkehrszeichen auf mindestens zwei Antriebsrädern Schneeketten angebracht sein.Schneefall / Regen und Schneefall
Diese Zusatzzeichen werden unterhalb von Gebots- oder Warntafeln angebracht und deuten auf geänderte Fahrbahnverhältnisse unter den angezeigten Umständen hin.
Gefahr unerwarteter Glatteisbildung
Besonders an Brücken, Dämmen und auf Waldstrecken kann sich leicht Glatteis bilden.
Auf so gekennzeichneten Strecken sollten Sie daher mit erhöhter Glatteisgefahr rechnen und entsprechend vorsichtig fahren.Achtung Rutschgefahr
Diese Schilder werden bei Rutschgefahr z.B. durch Nässe, Eis oder Schmutz aufgestellt.
Fahren Sie vorsichtig und achten Sie auf Passanten, die ausrutschen und auf die Fahrbahn geraten können.Eingeschränkter Winterdienst
Straßen, die über keinen oder nur einen eingeschränkten Winterdienst verfügen, werden nicht oder nur selten geräumt und bestreut.
Auf diesen Straßen sollten Sie daher mit Schnee und verwehtem Glatteis rechnen.Vorsicht Dachlawinen
Diese meist temporär aufgestellten Schilder warnen vor Dachlawinen, die besonders nach starken Schneefällen und bei Tauwetter eine Gefahr darstellen.
Achten Sie daher beim Passieren auf heruntergefallene Schnee- und Eisstücke und parken Sie wenn möglich nicht an solchen Stellen.Wintersport erlaubt
Dieses Schild warnt vor Personen, die in der Umgebung Wintersport betreiben und in die Nähe oder auf die Fahrbahn geraten bzw. diese queren können.
Fahren Sie hier mit erhöhter Aufmerksamkeit und Vorsicht.
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Welche Möglichkeiten gibt es?
WeiterlesenFahrradträger - welche Möglichkeiten gibt es?
Fahrradfahren ist gesund und hält fit. Wer gerne Radtouren unternimmt und dabei flexibel sein möchte, für den stellt sich die Frage: Wie bringe ich mein Fahrrad von A nach B?
Die erste Wahl fällt meist auf die Dachträger. Hier müssen Sie das Fahrrad auf das Autodach heben und stehend befestigen.- Auf dem Grundträger können Sie auch andere Sportgeräte wie z.B. eine Skibox befestigen.
- Sehr gute Leistungen im Fahrtest mit Bremsmanövern und Slalomstrecken.
- Kostengünstig.
Die Alternative zum Dachträger ist die Montage am Heck. Es gibt auch Heckträger, die an die Anhängekupplung geklemmt werden.
- Das Fahrrad muß nur ca. einen halben Meter hochgehoben werden.
- Der Luftwiderstand ist wesentlich geringer als bei anderen Transportmöglichkeiten.
- Schnelle Montage bzw. Demontage.
- Gute Leistungen im Fahrtest mit Bremsmanövern und Slalomstrecken.
- Man kann problemlos samt Fahrrädern in die Garage fahren.
Als dritte Möglichkeit gibt es noch Fahrradträger für den Innenraum. Diese Variante ist jedoch nur bei Kombis und Vans möglich.
- Werkzeuglose und einfache Montage.
- Keine Veränderung der Fahreigenschaften.
- Günstige Befestigungssysteme.
Wir beraten Sie gerne und bieten Ihnen sämtliche Fahrradträger aller Preisklassen.
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So bringen Sie Ihr Gepäck richtig unter
WeiterlesenWer eine Urlaubsreise antritt, führt meist viel Gepäck mit sich. Das undurchdachte Beladen des Fahrzeuges kann allerdings gefährlich werden, denn bei einem Aufprall werden durch die Geschwindigkeit bereits kleine Gepäckstücke zu tödlichen Geschossen. Aber auch die Überlastung des Fahrzeuges durch zu viel oder zu schweres Gepäck kann zu Schäden führen.
Ihre Checkliste für sicheres Beladen:
Reifendruck
Ein Blick in die Betriebsanleitung des Fahrzeuges verrät den optimalen Reifendruck bei starker Zuladung. Nach der belasteten Fahrt sollte der Reifendruck wieder auf das normale Maß gesenkt werden.Gesamtgewicht
Auch hier sollten Sie die Betriebsanleitung zur Hand nehmen, denn das höchstzulässige Gesamtgewicht darf nicht überschritten werden. Die Zuladung inkludiert alle Insassen und das Gepäck und kann schnell erreicht werden, wenn das Urlaubsgepäck verstaut ist. Vor dem Beladen alles abzuwiegen kann hier viel Ärger ersparen.Schweres Gepäck
Schwere Gepäckstücke sollten im Kofferraum möglichst an der Rückseite der hinteren Sitzbank liegen, um den Schwerpunkt nicht zu weit nach hinten zu verlagern und das Umherrutschen in Kurven zu verringern. Leichte Gegenstände kann man darauf oder davor schlichten.Sicherheitsnetze
Bei Fahrzeugen ohne Stufenheck darf das Ladegut im Kofferraum nie über die Oberkante der Rücksitzlehnen ragen. Lässt sich das nicht vermeiden, sind Sicherheitsnetze oder Trenngitter zu montieren. Spannnetze oder Befestigungs-Ösen sind bei den meisten Fahrzeugen standardmäßig vorgesehen oder nachrüstbar.Gefahr Kühlbox
Da Kühlboxen weder klein noch leicht sind, sollten sie unbedingt sicher verstaut werden. Am Besten eignet sich dafür der Platz hinter einem Vordersitz oder im Laderaum. Dabei ist das Kabel so zu verlegen, dass es weder beim Fahren stört noch eingeklemmt werden kann. Verfügt das Fahrzeug über eine zweite Steckdose im Kofferraum oder Fond, ist die Unterbringung der Kühlbox in diesem Bereich.Umlegbare Rücksitze
In Autos mit umlegbaren Rücksitzen muss bei aufgerichteten Lehnen unbedingt kontrolliert werden, ob die Verriegelung wirklich eingerastet ist.Dachboxen
Wird eine Dachbox oder ein Dachträger verwendet, sollte die Dachbox zur Aufnahme der besonders platzraubenden Gepäckstücke benützt werden. Beachten Sie hierbei aber die höchstzulässige Dachlast.Der Dachträger muss fest am Dach sitzen, da es sonst leicht zu Unfällen kommt.Scheinwerfereinstellung
Ein geänderter Reifendruck und schwere (vor allem einseitige) Beladung machen meist auch eine Anpassung der Scheinwerfereinstellung notwendig. So vermeiden Sie schlechte sicht und das Blenden des Gegenverkehrs.Achtung: Die Fahrweise und das Tempo müssen an das geänderte Fahrzeugverhalten (vor allem in Kurven und beim Bremsen) angepasst werden!
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Was Sie beim Kauf beachten sollten
WeiterlesenBei der großen Auswahl an Schneeketten und nicht unbeträchtlichen Preisunterschieden hat man als Käufer oft die Qual der Wahl. Welche Kette eignet sich für das eigene Auto, ab wann lohnt eine Investition in ein teures Modell?
Die Qualität
Vor allem, wenn die Schneeketten häufig zum Einsatz kommen, machen sich teurere Marken-Schneeketten bezahlt, da sie in der Regel länger halten. Aber auch preisgünstige Fabrikate entsprechen heute einem Standard, der eine sichere Fahrt gewährleistet und eine unkomplizierte Handhabung der Ausrüstung ermöglicht. Durch Testberichte und Beratung vom Fachpersonal können Sie leicht in Erfahrung bringen, welche Ketten für Ihre Zwecke am Besten geeignet sind.Die Größe
Achten Sie vor dem Kauf unbedingt darauf, dass die gewählte Schneekette für die Dimension Ihres Reifens geeignet und mit der zugehörigen Felge kombinierbar ist. Sind die Ketten nicht mit Ihren Reifen besteht die Gefahr, dass die Schneeketten mit Fahrzeugteilen kollidieren. Für welche Reifendimensionen die Schneekette verwendet werden kann, wird direkt auf der Kettenverpackung angegeben.Achtung: Einige Reifenformate erlauben keine Montage von Schneeketten. Beachten Sie auch dafür die Verpackungsaufschrift und wenden Sie sich im Zweifelsfall an unser Fachpersonal!
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Welche Vorschriften Sie beachten müssen
WeiterlesenAnhänger bieten eine praktische Möglichkeit, größere Waren oder Mengen zu transportieren. Wir zeigen Ihnen, welche Vorschriften für die Benutzung gelten und wie Sie eventuelle Unzulänglichkeiten beheben können.
Leichte Anhänger dürfen schon mit der Führerscheinklasse B gezogen werden. Diese dürfen ein höchst zulässiges Gesamtgewicht (HzG) von 750 kg nicht überschreiten und benötigen keine eigene Bremse oder Unterlagskeile. Das HzG ist aus dem Zulassungsschein ersichtlich.
Das Ziehen schwerer Anhänger (HzG über 750 kg) ist nur mit Führerscheinklasse E erlaubt, sobald das HzG von Fahrzeug und Anhänger zusammengerechnet 3500 kg übersteigt. Schwere Anhänger benötigen eine eigene Bremse und einen Unterlagskeil und es gelten andere Geschwindigkeitsbegrenzungen!
Verfügt der Fahrer nicht über einen Führerschein der Klasse E, so kann das zulässige Gesamtgewicht des Anhängers herabgestuft werden, wenn das technisch zulässige Höchstgewicht nie ausgenutzt wird. Andernfalls ist davon abzuraten, da es im Falle einer Verkehrskontrolle oder eines Unfalls zu schwerwiegenden Konsequenzen kommen kann!
Werden verschiedene Anhänger und Fahrzeuge benutzt, empfiehlt sich daher der Führerschein Klasse EzB.Ist an Ihrem Fahrzeug keine Anhängevorrichtung vorhanden, so kann diese nachgerüstet werden. Diese muss jedoch in das Genehmigungsdokument eingetragen werden, sofern die Anhängevorrichtung kein E-Prüfzeichen mit entsprechenden EU-Betriebserlaubnis besitzt. Zur Sicherheit empfehlen wir Ihnen, eine Ablichtung des Genehmigungsdokumentes mitzuführen.
Vergessen Sie nicht, dass auch Anhänger §57a geprüft werden müssen! Wie bei Fahrzeugen gilt: 3 Jahre nach Erstanmeldung, dann nach weiteren 2 Jahren und anschließend jährlich.
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Übersicht über die wichtigsten Materialien bei Bekleidung
WeiterlesenPolyester
nimmt nur ein Prozent seines Eigengewichtes an Feuchtigkeit auf. Grundeigenschaften sind Elastizität, geringe Feuchtigkeitsaufnahme, hohe Bauschelastizität, aber auch Reißfestigkeit und Formbeständigkeit.
Wird immer mehr als Außenmaterial für Motorradbekleidung eingesetzt.Nylon
Von DuPont entwickelte Polyamid-Endlosfaser, aus der ein seidenartig glänzendes, glattes Textilmaterial hergestellt wird. Strapazierfähig und relativ reißfest.
Nylon wird für die verschiedensten Produkte verwendet, von denen vor allem Strapazierfähigkeit und Wetterfestigkeit erwartet wird, wie etwa Tankrucksäcke, Regenkombis und auch Outdoorbekleidung.Oxford-Nylon
In Oxford-Bindung hergestelltes, deshalb festeres Nylongewebe, welches sich vor allem durch eine hohe Fadendichte auszeichnet.
Siehe auch: »NylonThermovelour - Fleece
leichtes Textilmaterial mit flauschig aufgekämmter Oberfläche, häufig aus Polyesterfasern hergestellt. Wirkt hervorragend wärmeisolierend, hat sehr guten Feuchtigkeitstransport. Nimmt praktisch keine Feuchtigkeit auf. Hat meist auch eine sehr gute Dehnung.Naturseide
Edle, aufwendig hergestellte Naturfaser mit vielen sehr angenehmen Eigenschaften: Seide ist leicht, dünn, von hoher Festigkeit, lässt sich elegant verarbeiten, wärmt im Winter und kühlt im Sommer.Leder
Klassisches hochwertiges Obermaterial für Motorradbekleidung und Accessoirs. Unverwechselbar in der natürlichen, wertvollen Anmutung, stark im Image.
Durch die Materialdehnung während des Eintragens paßt sich Lederbekleidung optimal der Körperform an und garantiert daher auch den optimalen Sitz von Protektoren. Leder ist sehr abriebfest und somit bestens für Motorradbekleidung geeignet. Leder ist winddicht, aber hat keine hohe Wärmeisolierung.Anilinleder
Weitgehend naturbelassenes, nur mit transparenten, umweltfreundlichen, wasserlöslichen Farbstoffen behandeltes Leder von hoher Qualität. Da die Poren des Leders nicht durch farbige Deckschichten geschlossen werden, ergibt eine hohe Atmungsaktivität, zusätzlich zeichnet sich das Leder durch einen sehr weichen, warmen Griff aus und ist besonders hautsympathisch. Eine gewisse Empfindlichkeit ist diesen wertvollen Ledern allerdings zwangsläufig gegeben.Nubukleder
Rauhes, angeschliffenes Nappaleder. Durch die natürlich wirkende Velouroberfläche ergibt sich eine spezielle, sehr gefällige Optik, jedoch zugleich eine etwas reduzierte Wetterbeständigkeit. Deshalb stets gut imprägnieren.Neopren
Hat eine hervorragend wärmeisolierende Eigenschaft. Das Gummiartige Material wird auch für Taucheranzüge verwendet. Neopren ist zwar bedingt atmungsaktiv, transportiert Hautfeuchtigkeit jedoch nicht nach außen.Microfaser
Polyamid-Faser, aus der ein leichtes, winddichtes, relativ reißfestes Gewebe hergestellt wird. Atmungsaktiv, leitet Feuchtigkeit an die Oberfläche ab. Weich und komfortabel zu tragen.PVC (Polyvinylchlorid)
preisgünstiges, absolut wasserdichtes Material. Wir vor allem für Regen-schutzkleidung verwendet. Nicht atmungsaktiv. Auch sehr gut als Beschichtung geeignet, um z.B. die Strapazierfähigkeit von textilen Gepäckstücken zu erhöhen.Klimamembranen
Werden unter verschiedenen Markennamen angeboten (z.B. Gore-Tex®, Reissa, Sympatex®, Hipora, Porelle, etc.).
Allen Membranen gemeinsam ist die Grundfunktion: Unter Ausnutzung eines Temperaturgefälles wird Körperfeuchtigkeit von innen nach außen abgeleitet, Wind und Regenwasser können jedoch nicht nach innen gelangen. Textil-, aber auch Lederbekleidung erhält durch diesen Effekt hervorragende Wetterschutz und gleichzeitig Komforteigenschaften.Je nach Produktmarke sind die Membranen aus unterschiedlichen Grundstoffen oder als Beschichtung auf Trägermaterial ausgeführt.
Verschiedene Materialien sind auf die verschiedenen Einsatzgebiete im Bereich Motorradbekleidung abgestimmt.
Gegen mechanische "Verletzungen" sind alle Klimamembranen empfindlich: Eine durchstochene Membran kann verständlicherweise nicht mehr abdichten. Ebenso können Schäden durch Behandlung mit ungeeigneten Waschmitteln entstehen. Weichspüler und deren Anteile im Waschmittel verderben die Membran unwiederbringlich!
Meshmaterial Hat eine extrem hohe Luftzirkulation. Biete weiche Polstereigenschaften mit gutem Rückfederungsverhalten. Ist ultraleicht und lässt sich in alle Richtungen verformen. Wird speziell für Produkte verarbeitet die eine gute Luftzirkulation benötigen.
Drilex – Futtermaterial Kommt aus der Schuhindustrie und wurde speziell für Innenfutterverarbeitung entwickelt. Drilex hat eine sehr gute Atmungsaktivität, nimmt praktisch keine Feuchtigkeit auf, sondern leitet diese sofort weiter. Drilex bietet auch an heißen Tagen einen angenehmen Klimahaushalt am Körper.
Keprotec® Sehr hochwertiges Mischgewebe aus Cordura® und Kevlar® zur Verstärkung von sturzgefährdeten Stellen. Wird von Schoeller®-Schweiz hergestellt.
Bietet sehr guten Schutz sowohl vor Hitze als auch vor Reibung. Wird sehr häufig auch bei Handschuhen als Abriebschutz eingesetzt. Hat eine raue, strukturierte Optik.Carbon – Carbonprotektoren Karbonfaser ist eine hochhitzebeständige Chemiefaser mit einem Kohlenstoff-gehalt von über 80%. Das Material kann sowohl weich als auch hart hier spricht man von (Thermoerhitzt) verarbeitet werden. Dient sehr oft als Knöchelschutz bzw. generell als Abriebschutz bei Motorradhandschuhen. Wird aber auch für hochwertige Helme verarbeitet.
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Anweisungen für die Wahl der richtigen Größe
WeiterlesenEin Helm ist dann sicher, wenn er den gesamten Kopf bedeckt. Setzen Sie Ihren Helm auf, drehen Sie dann den Kopf sowohl nach rechts und nach links als auch nach vorne und hinten. Versuchen Sie dann, den Helm mit den Händen zu drehen. Wenn Sie jetzt merken, dass der Helm sich auf dem Kopf bewegen lässt und somit zu weit ist, nehmen Sie den nächst kleineren. Wenn Sie aber feststellen, dass der Druck auf den Kopf zu störend, wenn nicht sogar schmerzhaft ist, probieren Sie den nächst größeren.
Jetzt versuchen Sie den sogenannten Roll-Off-Test zu machen. Verschließen Sie den Kinngurt des Helms. Mit einer Hand fassen Sie an den Kinnbereich Ihres Helms, mit der anderen Hand versuchen Sie, den Helm abzustreifen, indem Sie ihn kräftig nach hinten schieben. Wenn Sie den Helm auf diese Weise absetzen können, ist es die falsche Größe.
Überprüfen Sie, ob Ihre seitliche Sicht nicht eingeschränkt ist. Prüfen Sie auch, ob Sie den Kopf ohne Einschränkungen bewegen können. Kontrollieren Sie, ob Sie unbehindert atmen können und nichts die Luftzirkulation im Inneren des Helms behindert.
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Empfehlungen zum Tauschen Ihres Helms
WeiterlesenWie viele Saisonen haben Sie schon Ihren Helm? Wissen Sie eigentlich noch, wann Sie ihn gekauft haben? Wissen Sie, dass Ihr Helm nicht ewig hält, auch wenn er nicht beschädigt wurde?
Helme haben durch diverse Umwelteinflüsse eine Lebensdauer von ca. 5 Jahren. Nach dieser Zeit sollten Sie sich dringend nach einem neuen Helm umsehen, denn Ihr "alter Helm" kann Ihnen nicht mehr den nötigen Schutz bei einem Sturz bieten.
Um den vollständigen Schutz Ihres Helmes beizubehalten, darf er nicht hinunterfallen, da sonst die Innenhaut beschädigt wird. Auch wenn kein äußerlicher Schaden vorhanden ist, wird zu 95% der Kern des Helmes beschädigt.
Bei einem Sturz ist dann die Gefahr sehr groß, dass der Helm aufgrund dieser Beschädigung nicht den nötigen Schutz bieten kann!
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Wie Sie Ihr Moped wieder fit bekommen
WeiterlesenDamit das "ausmotten" nach der Winterpause möglichst zügig über die Bühne geht, sind die notwendigen Handgriffe noch einmal kurz zusammengefaßt:
- ÖL- /Wasserstand. Motoröl- und Kühlwasserstände kontrollieren und bei Bedarf auffüllen.
- Schmieren/Kette spannen. Züge, Hebel und Gelenke werden mit Teflonfett oder Kriechöl geschmiert. Auch die Antriebskette sollte in jedem Fall gefettet und dabei gleich auf ihre Spannung überprüft werde.
- Bremsen. Beläge, Züge und Leitungen dürfen keinen Verschleiß aufweisen. Sind die Beläge hart an der Grenze, am besten gleich austauschen lassen. Fehlende Bremsflüssigkeit im Ausgleichsbehälter wieder nachfüllen.
- Reifen. Mindestens zwei Millimeter Reifenprofil sollten noch drauf sein. Nach der langen Standzeit muss auch der Luftdruck kontrolliert werden.
- Beleuchtung. Ein Beleuchtungscheck vor Fahrbeginn gehört zum Standardprogramm, denn gerade bei Motorrädern sollten alle Lichter und Blinker einwandfrei funktionieren.
- Vergaser. Wer beim Einmotten den Vergaser nicht entleert hat, sollte jetzt die Schwimmerkammer reinigen und nicht verflüchtigte Benzinreste entfernen.
- Batterie. Die Batterie wird auf ihren Säurestand hin überprüft, gegebenenfalls mit destilliertem Wasser aufgefüllt und geladen. Um Kurzschlüsse beim Einbau zu verhindern, zuerst den Pluspol, dann den Minuspol anschließen. Außerdem wichtig: Der Entlüftungsschlauch der Batterie muss frei sein und darf nicht abgeklemmt werden.
- Behutsam "wecken". Vor dem ersten Start die Zündkerzen herausschrauben und in die Öffnungen etwas Multifunktionsöl sprühen. Ohne Zündung werden der Motor einige Male durchgedreht und die Zündkerzen wieder eingeschraubt.
Dann kann man endlich mit bestem Gewissen in die neue Motorradsaison starten.
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Wichtige Infos zum Mopedführerschein
WeiterlesenJetzt kann man den Mopedführerschein bereits mit 15 erlangen, es ist aber trotzdem das Einverständnis der Eltern notwendig und man muß das 15. Lebensjahr vollendet haben.
Die Fahrschüler müssen nun neben dem 6-stündigen Theorieunterricht eine 8-stündige praktische Ausbildung machen und davon mit mindestens 2 Unterrichtseinheiten im Verkehr absolvieren.
Neben einer theoretischen Prüfung sind im Rahmen der Praxisausbildung ausreichende Fähigkeiten nachzuweisen, es gibt jedoch keine Prüfung durch externe Prüfer!
Das einzige was jetzt noch fehlt ist der fahrbare Untersatz: Also schnell zur nächsten Forstinger Filiale und gleich das passende Moped aussuchen.
Wichtig: Auch beim Mopedfahren auf die richtige Bekleidung achten!
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für alle 50 und 125 ccm Modelle
WeiterlesenZu jedem bei Forstinger gekauftem 50 oder 125 ccm Fahrzeug erhalten Sie einen Allianz-Gutschein für das All-in-One Zweirad-Sicherheitspaket, bestehend aus:
- Haftpflichtversicherung mit fixer Jahresprämie von 116,- Euro (für alle 50 und 125 ccm Modelle)
- + Gratis Mobilitäts-Garantie
- + 30.- Euro Einkaufs-Gutscheine (gültig für alle Artikel und Leistungen von Forstinger)
Ihren Gutschein können Sie einfach unter www.allianz-forstinger.at einlösen, mit 3 Schritten kommen Sie zum sicheren Fahr-Spaß:
- alle notwendigen Daten online bekannt geben
- einen Termin mit einem Allianz Berater vereinbaren und das Fahrzeug versichern und zulassen
- gleichzeitig mit der Polizze erhalten Sie die Forstinger Einkaufsgutscheine
Dieses Exklusiv-Angebot wird Ihnen angeboten in einer Kooperation von:
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